Ophelias Unfugfabrik

Luna – Hilfe für behinderte Katzen e.V. 2. November 2009

Einsortiert unter: Katze,Tierschutz — OpheliaWinter @ 21:50
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Oh man, da hab ich auf einen Link geklickt, weil es um Katzen ging und ich war gleich den Tränen nahe. Ich kam zur Seite “Luna – Hilfe”.

Luna – Hilfe ist ein eingetragener Verein, der sich um behinderte Katzen kümmern. Behinderte Katzen? Ja, auch die gibt es. Und gerade diese Katzen brauchen Hilfe, denn größtenteils sind sie auf den Menschen angewiesen. Ich habe mich nun ein wenig durch die Seite geklickt und habe ein paar Beiträge überflogen und einige Bilder gesehen. Da schauen mich diese riesigen Kulleraugen an und ich bin den Tränen nahe. Ja, vielleicht ist mein Mitleid ein wenig übertrieben, aber auch einer Art bin ich auch froh, dass es Menschen gibt, die sich auch um kranke Tiere kümmern. Das rührt mich ungemein und deswegen auch hier ein kleiner Aufruf für eine Spende. Ich denke, der e.V. freut sich über jeden Cent. Wer sich richtig engagieren möchte, kann auch in den Verein eintreten. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 120€. Für Schüler/ Studenten/ Erwerblose nur 60€. Den Mitgliedsbeitrag findet ihr hier: MITGLIEDSANTRAG

Desweiteren gibt es einen netten Shop, wo u.a. ein Kalender und schöne Sachen für Dosi und Katze verkauft werden. Alles Handarbeit. Hierfür werden natürlich auch gerne neue Handarbeitssachen angenommen, die dort verkauft werden können. Der Erlös geht natürlich auch an den Verein. HIER geht´s zum Shop. Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht findet ihr dort ja auch ein kleines Weihnachtsgeschenk für euren Stubentiger.

Nun komme ich noch einmal kurz zurück zu den Spenden. Gerade zu Weihnachten macht man anderen gerne eine Freude. Vielleicht macht ihr ja auch den Katzen mit nur einem €uro eine Freude? 1€ ist wirklich nicht viel und hilft. Denkt einfach mal darüber nach und ich hoffe, dass ich die eine oder andere Person dazu bewegen konnte, wenigstens mal vorbei zuschauen.

Für Spenden – Interessierte gibt es hier also noch das Spendenkonto:

Luna-Hilfe
Konto-Nr.: 5401067700
Bankleitzahl: 424 614 35

 

Volksbank Kirchhellen eG
Bottrop
Kirchhellener Straße 6-8
46236 Bottrop

IBAN: DE35424614355401067700
BIC: GENODEM1KIH

www.luna-hilfe.de – Schaut doch einfach mal vorbei. Zu weiteren Informationen und zum Ausdrucken könnt ihr diesen FLYER herunterladen.

 

Der Brief eines Hundes an seinen Herrn 25. Oktober 2009

Einsortiert unter: Tierschutz — OpheliaWinter @ 07:42
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Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, wie war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor den Ferien, wie schön!

Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Strassenrand angehalten. Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zurückzubringen.

Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen um Dich zu finden aber vergebens. Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde immer schwächer. Ich hatte grosse Angst und grossen Hunger.

Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.

Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein Du warst es nicht. Es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebter Mensch, ich will, dass Du weisst, dass ich mich trotz des Leidens, das Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte, ich würde auf Dich zulaufen, denn ich hatte Dich lieb.

Dein Hund

Dieser Brief ist in einer deutschen Zeitung mit der ausdrücklichen Bitte um Nachdruck und Verbreitung erschienen, was auch ich hiermit tue! Dieses Schicksal erleiden auch viele andere Haustiere, wie Katzen, Hamster, Vögel, Meerschweinchen, Kaninchen usw.

Liebe Leser, diesen Brief kenne ich nun schon eine geraume Zeit und habe ohn heute im Internet wiedergefunden. Er ist freigegeben zur Veröffentlichung und das tue ich hiermit. Ich hoffe, dass ich wenigstens einem einzigen Menschen damit die Augen öffnen kann, dass ein Tier kein Ding, sondern ein fühlendes Wesen ist, dass auch liebt und Zuneigung zeigt. Ich setze das Leben eines Tieres dem eines Meenschen fast auf dieselbe Stufe. Es ist genauso viel wert. Ich würde nicht im Traum daran denken meinen lieben Kater aussusetzen oder ihm etwas anzutun. Er ist ein Teil unserer Familie geworden und das gibt man nicht so einfach weg. Oder hat schonmal irgendjemand sein Geschwister im Heim abgegeben, weil es Ferien waren und zu Weihnachten hat noch nie jemand ein Geschwister mit einer Schleife um den Hals unter´m Weihnachtsbaum liegen sehen. Also liebe Leute, um so etwas zu vermeiden, sagt alllen Freunden und bekannten, dass ein Tier ein fühlendes Wesen ist, welches Zuneigung braucht und sehr viel gibt. Der Kauf eines Tieres sollte gut durchdacht sein und wenn auch nur ein Hauch des Zweifels aufkommt, ratet vom Kauf eines Tieres ab. Es bringt weder den Menschen, noch das Tier weiter und macht beide oder zumindest einen von beiden unglücklich.

Ich appeliere an alle Blogger, diesen Brief zu veröffentlichen!!!!

 

Hilfe für herrenlose Katzen und Fundtiere 10. September 2009

Einsortiert unter: Tierschutz,Unfug — OpheliaWinter @ 18:34
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Das Fütterungsverbot für herrenlose Katzen wurde bereits aufgehoben. Nun geht es aber um folgendes (leider immer wieder aktuelles) Thema. Die Tierheime sind überfüllt. U.a. gibt es viele streunende Kätzchen, die ins Tierheim gebracht werden. Dieses Mal geht es also um die Kastration streunender Katzen. Desto mehr Katzen kastriert werden, desto weniger Jungtiere kommen auf die Welt und desto weniger Tiere müssen dann ins Tierheim. Beide Seiten können dabei nur gewinnen.

“Als erste Gedankensätze um das unkontrollierte Tierleid
in Deutschland einzudämmen stellen wir die
Kennzeichnungs & Registrierungspflicht aller Heimtiere,
sowie die Kastrationsverpflichtung für Freigängerkatzen.
Schluss mit der Unterscheidung von herrenlosen Katzen und Fundtieren,
diese Unterscheidung ist weder ethisch vertretbar,
noch eindeutig durchführbar und führt oftmals zu
grausamer behördlicher Willkür
zu Lasten unserer unschuldigen Mitgeschöpfe.“

Die Liste könnt ihr euch HIER runterladen.

 

 
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