Ophelias Unfugfabrik

Happy Halloween 31. Oktober 2009

Lieber Leser!

Ich wünsche euch allen

Gruselt euch nicht zu sehr =) Viel Spaß und macht keinen Unfug ohne mich ;)

Die Legende von Jack O’ Lantern

Die Legende besagt, dass in Irland einst ein raubeiniger und versoffener und geiziger Schmied namens Jack O’ Lantern lebte. In einer Halloweennacht saß er einmal wieder im Pub und ließ sich vollaufen, da erschien ihm auf einmal der Teufel und wollte seine Seele zu sich in die Hölle holen.

Daraufhin bat Jack den Teufel, ihm noch einen Abschiedsdrink auszugeben. Dieser willigte ein und verwandelte sich in ein Geldstück, mit dem Jack den Wirt bezahlen sollte. Doch stattdessen steckte Jack die Münze schnell in seinen Geldbeutel, wo er auch ein silbernes Kreuz aufbewahrte. So war der Teufel gebannt. Damit Jack ihn wieder befreite, musste er versprechen, ihn für die nächsten 10 Jahre noch zu verschonen, dann könne er wiederkommen und seine Seele mitnehmen.

Als der Teufel in der gleichen Nacht zehn Jahre später wiederkam, überlistete ihn Jack abermals: Er bat den ihn um eine Henkersmahlzeit, bestehend aus einem Apfel, den er von einem Baum pflücken sollte. Der Teufel willigte ein und kletterte hinauf.

Währenddessen schnitzte Jack schnell ein Kreuz in die Baumrinde, und so war der Teufel ein weiteres Mal gebannt. Um freizukommen, musste er diesmal versprechen, dass er Jacks Seele für immer verschonen würde.

Als Jack dann einige Jahre später, wieder in der Halloweennacht, tatsächlich starb, verweigerte man ihm wegen seines schlechten Lebenswandels an der Himmelspforte den Zutritt. Als er daraufhin bei der Hölle anklopfte, ließ ihn der Teufel auch nicht herein. Schließlich hatte er Jack ja versprochen, dass seine Seele für immer vor der Hölle verschont bleiben würde. So musste Jack bis in alle Ewigkeit in der dunklen und stürmischen Nacht zwischen den Lebenden und den Toten umherwandeln.

Der Teufel war noch so gnädig, ihm ein Stück glühende Kohle aus dem Höllenfeuer mitzugeben, damit er sich wenigstens in dieser Dunkelheit zurechtfand. Um die Lichtquelle vor dem Sturm zu schützen, höhlte er eine Rübe aus, und baute so eine Laterne.

Quelle

Und zu guter letzte der Kultsong zu Halloween “This Is Halloween” aus dem Film Nightmare before Christmas.

 

Final Destination 4 8. September 2009

Einsortiert unter: Filme — OpheliaWinter @ 20:53
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Liebe Leser,

heute war ich mit meinem Schatz im Kino und wir haben uns “Final Destination 4” angeschaut, weil ich ihn unbedingt sehen wollte. Hätte ich ihn mal lieber nicht sehen wollen, denn ich fühl  mich grad irgendwie total geschlaucht und gaga. Der Film war tatsächlich zu hart für mich. Ich will es kaum zugeben, aber es entspricht der Wahrheit. Etwas später dazu mehr… Nun erstmal zur Story des Films.

Die vier Freunde Niuck, Lori, Hunt und Janet sind bei einem Autorennen. An sich nichts schlimmes und unübliches, doch Nick bekommt eine Vision. Er sieht wie eines zum anderen führt und sieht die Besucher des Autorennens, seine Freunde und sich sterben. Erschlagen, durchbohrt… Was eben alle möglich ist. Mit Hängen und Würgen schafft er es seine Freunde, ein paar weitere Besucher und sich selbst zu retten. Kurz darauf bewahrheitet sich seine Vision und 52 Leute kommen ums Leben. Sie können  nur kurz Aufatmen, denn sie sind nicht für ewig dem Tod von der Schippe gesprungen. Nach und nach geschehen weitere Unfälle. Und es trifft genau jene, die in Nicks Vision hätten sterben müssen. Die Todesfolge der Vision ist auch die Todesfolge in der Realität. Nick versucht alles mögliche zu tun um alle zu retten.  Die weiteren Hinweise helfen ihm auch nicht dabei, die Opfer vor dem Tod zu retten. Doch durchbricht ein Überspringen eines “Todesopfers” die Kette?

Für mich ist schon jetzt klar, dass ich den fünften Teil, sofern es einen geben wird nicht sehen werde. Und wenn dann nur in der Version, die ab 16 freigegeben ist. Dieser Film hat meine Nerven wirklich sehr beansprucht und ich kann euch auch nicht sagen, ob ich den Film gut oder schlecht fand. Er war einfach an vielen Stellen zu widerlich. Nichts für mich! Ansonsten ist es natürlich genau der selbe Ablauf, wie bei den Vorreitern. Es sind nur andere Orte, neue Leute und neue Unfälle. Ich muss allerdings dazu sagen, dass der Film in mir jedes Mal eine Aussage stärkt: Es gibt nur eine Möglichkeit für den Tod – Entweder es ist Zeit zu gehen, oder es ist noch nicht Zeit zu gehen.

 

 
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