Ophelias Unfugfabrik

Lebenszeichen 19. November 2009

Einsortiert unter: Freiburg,Unfug,Uni — OpheliaWinter @ 13:11
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Halloooooo =)
Dann melde ich mich doch auch mal wieder. Also liebe Leute “Ich leben noch!!!!” Hab aber in letzter Zeit unwahrscheinlich viel um die Ohren, was nicht zuletzt an den vielen Hausaufgaben liegt, die ich zu erledigen habe. Mein Tag sieht momentan meistens so aus:

  1. Aufstehen (meiner Meinung nach ist 7Uhr viel zu früh)
  2. “in Ruhe” frühstücken
  3. Uni
  4. kurze Pause
  5. immer noch Uni…
  6. Hausaufgaben
  7. Uni
  8. Haufaugaben
  9. Essen
  10. Schlafen

Irgendwie bekomm ich das nicht ganz so zügig in den Griff, wie ich das gerne hätte. An den beiden Mathehausaufgaben sitze ich jeweils mit der Gruppe ca. 5 Stunden dran. Voll doof eigentlich, aber das geht auch vorbei. Dazu kommt noch, dass ich eigentlich relativ früh schlafen gehe. Seit Anfang der Woche zwischen 21.30 – 23Uhr. Ich kann dann auch meistens schnell und gut schlafen, bin aber am nächsten Morgen doch wieder ziemlich geschlaucht und müde. Irgendwie muss sich da mal was dran ändern. Dann sollte ich eigentlich auch noch ein wenig Spanisch lernen, weil bald die Klausur ist. Und wann soll ich das bitte machen? Der Tag hat nur 24 Stunden oO Na ja, zum Glück brauche ich keinen Schein, aber ich will den trotzdem haben. Ziemlich doof.

Ich find´s auch irgendwie schade, dass ich momentan nicht zum Schreiben komme, hab eigentlich ein paar Neuigkeiten zu erzählen u.a. hab ich eine Sub – Erweiterung zu vermerken und über den Streik in Freiburg möchte ich auch gerne berichten. Kommt dann noch die Tage irgendwann XD Hoffentlich… Sieht´s mir nach, ja? Es kommen auch mal wieder andere Zeiten.

 

Meine 1. Uni – Woche 27. Oktober 2009

Einsortiert unter: Freiburg,Uni — OpheliaWinter @ 13:54
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Meine erste Woche an der Freiburger Uni habe ich überstanden. Ich möchte sogar meinen, dass ich sie sehr gut überstanden habe.Ich hatte euch ja schon bereits von meinem ersten Tag in der Uni berichtet. Natürlich macht es immer noch keinen Spaß um 7Uhr in der Früh aufzustehen, aber wenn man dann in der Vorlesung oder in der Übung sitzt ist alles halb so wild. Ich habe hier auch weiterhin einen guten Anschluss gefunden und viele liebe neue nette junge Menschen kennengelernt. Obwohl ich sie erst seit kurzem kenne habe ich eine handvoll bereits ins Herz geschlossen.

Mit meinen Hausarbeiten bin ich auch gut voran gekommen. Ja, ich war fleißig, was man von mir eigentlich nicht so kennt, aber ich möchte mir und auch anderen Menschen etwas beweisen. ICH KANN DAS! Ich bin nicht dumm, ich war einfach nur lange faul und das hat sich nun geändert. Ich weiß, was ich zu tun habe. Und ich werde es tun!

Selbst mit Mathe bin ich ganz gut voran gekommen.  Und das freut mich unheimlich. Diese Woche habe ich noch ein wenig zu tun, aber das bekomme ich auch noch hin =)

Was ich sonst noch sagen kann ist, dass die einzelnen Stunden superschnell vorangegangen ist nur die Woche an sich hat sich gezogen wie Kaugummi, aber gut… Das Wochenende war auch super. Und ich freu mich riesig auf dieses Wochenende. Dann geht´s ab nach Hause =)

Also wie gesagt, momentan muss sich keiner Sorgen machen. Mir gehs gut. Mathe läuft und der Rest auch =) Ich hab nur relativ wenig Zeit *gggg*

 

Das erste Mal 19. Oktober 2009

Heute hatte ich meinen ersten Schul Uni – Tag. Fangen wir aber mal von vorne an.

Ich habe sehr ausgiebig gefrühstückt und es gab sogar lecker Brötchen. Die Sonne kam raus und es war auch nicht mehr ganz so beißend kalt wie es vergangene Woche war. Ein guter Start in den Tag und ein guter Start für den ersten Tag in der Uni.

Der Tag fin mit Mathe an, aber davon habe ich mir meine Laune nicht vermiesen lassen. Ich habe Mathe in der Schule gehasst nicht ganz so  gut gefunden und na ja… Meine Erwartungen, dass mir die Vorlesung Spaß macht war trotz Neubeginn sehr gering. Dennoch war ich da und habe einige bekannte Gesichter getroffen. Auch wenn man sich nur kurz unterhalten hat, es war lustig und wir haben viel gelacht. Dann kam der Dozent in den Raum. Ein symphatischer Mann mittleren Alters mit Hornbrille und einem Lächeln auf den Lippen. Gut gelaunt erzählte er uns ein paar wichtige Dinge zum Thema Prüfungsleistungen etc. Und später bei der eigentlich Mathevorlesung war es nicht anders. Er schrieb Formeln, Regeln, Erläuterungen und Beispielrechnungen an die Tafel und erkläre alles Schritt für Schritt. Und ich muss sagen, ich habe so ziemlich zu jedem Zeitpunkt der Vorlesung folgen können. Zwischendurch gab es mal den einen oder anderen Begriff mit dem ich nichts anfangen konnte, aber das war nur halb so wild. Ihr müsst euch vorstellen, dass dort hunderte junger Menschen sitzen, die alle aus komplett Deutschland kommen und der eine kennt dies nicht und der andere das nicht. Wie das eben so ist… War aber alles kein Problem, denn so ziemlich alles konnte ich bei meinen Sitznachbarn erfragen und vieles wurde auch eh erklärt. Endlich mal ein Erfolgserlebnis in Mathe! Die Übungsaufgaben habe ich mir bereits angesehen, habe auch schon ein wenig rumprobiert, bin aber noch nicht auf einen richtigen Nenner gekommen. Der Dozent meinte aber, dass wir das so wohl noch gar nicht alleine lösen können, weil wir in dieser Vorlesung aus organisatorischen Gründen nicht so weit gekommen wären. Von daher muss ich mir keine Gedanken machen und probier noch ein wenig bis wir mittwochs wieder Analysis haben oder vielleicht kann ich die Aufgaben ja auch in meiner Übungsgruppe lösen. Diese wird morgen bekannt gegeben. Da bin ich ja mal gespannt.

Dann hatte ich erstmal frei :P Bin heim gefahren, hab mir was zu Essen gemacht, hab das Bad geputzt und musste dann noch ein wenig Schreibutensilien in der Stadt besorgen. Anschließend ging es dann zu meiner Statistik – Vorlesung für Erziehungswissenschaften. Der Raum war komplett überfüllt und ich bin heilfroh, dass ich einen Sitzplatz bekommen habe. Wie schon zuvor in Mathe in der 1. Reihe. ( So langsam mutiere ich zum Streber :P ) Ich hatte ja bereits schon einiges wegen der EZW – Vorlesungen gehört und es war bisher alles andere als positiv. DerRaum füllte, und füllte, und füllt,[...], und füllte sich und wurde immer voller. Irgendwann kam dann noch ein Mann dazu bei dem man nicht wusste, ob Student oder Dozent. Es war dann doch der Dozent. Total chillig und lustig drauf. Er erklärte uns mit viel Witz was wir alles an Leistung erbringen müssen um zur Prüfung zugelassen zu werden etc. und erzählte uns auch, dass sich vieles mit Spaß bewältigen lässt und wir auch Spaß an seinen Vorlesungen haben sollen. Wenn das nicht der Fall wäre sollten wir ihm Bescheid geben und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Na wenn das mal keinen Spaß bedeutet =).

Also ich bin heute wirklich sehr zufrieden gewesen und bin halt auch sehr gespannt auf morgen. Morgen habe ich wieder Mathe, aber dieses Mal Lineare Algebrae, aber auch wieder EZW (Theorien des Lehrens) und zum ersten Mal Spanisch. Da fällt mir ein, ich brauch das Buch noch oO Oh oh =) Kauf ich morgen! Jetzt geht´s ja auch nimmer.

So, das war´s von meinem 1. Uni – Tag =)

 

Jenny allein in Freiburg 12. Oktober 2009

Da ich den gestrigen Tag über ziemlich gut von meinen Mitbewohnern und einer Freundin begleitet wurde, habe ich diesen auch ganz gut überstanden. Der Abschied von meinem Liebsten fiel einfach so verdammt schwer :/ *seufz* Tut jetzt immer noch weh, aber gut, was soll ich machen?

Ich war gestern Nacht bis 3 Uhr wach und habe die ganze Zeit am Laptop totgeschlagen. Ich hatte irgendwie ein wenig Angst schlafen zu gehen. Ich hatte Angst davor, dass mich zuviele Gedanken übermannen, aber es verlief ja doch ganz glimpflich. Hatte die meiste Zeit Zahlen im Kopf, da ich die ganze Zeit nach Angeboten im Lebensmittelbereich gesucht habe. Hat sich aber auch gelohnt. Habe heute sehr günstig eingekauft. Als Student muss man eben auf sein Geld achten :P Als ich dann aber Izum Schlafen bereit war, wenn man das so sagen kann, musste ich doch ein wenig weinen.  Ich denke, als Heulsuse kommt man da einfach nicht drumherum. Bin anschließend aber doch seelenruhig eingeschlafen und wurde auch nicht von schlechten Träumen geplagt. Das hatte ich ja eigentlich befürchtet. Müde bin ich dennoch. War einfach alles viel zu anstrengend und kompliziert.

Nya, heute Mittag war dann noch eine Einführung für die Lehramtsstudenten und da habe ich auch eine Menge guter Tipps bekommen. Tipps, die mir meine Eltern zwar auch schon erteilt haben, aber ich höre so etwas doch immer wieder gern. Die Veranstaltung an sich war gut, aber irgendwie wollte niemand so recht mit mir reden. Dabei hab ich mir alle Mühe gegeben. War natürlich ein wenig blöd und da kommt man sich richtig dumm vor, wenn man mal irgendwas nachfragt oder so und es einem ganz minimal beantwortet wird. Immerhin kenn ich ja schon einige nette Mathestudenten =) (Mein Mitbewohner studiert das auch. Das find ich voll lustig. Da kann man die Übungen und so wenigstens gemeinsam machen, außerdem bin ich in dem Fach ja eh nicht so die Leuchte… oO). Nya, war dennoch irgendwie ein wenig eigenartig. Ich hoffe, dass die Leute morge bei den Infoveranstaltungen etwas aufgeschlossener sein werden. Ansonsten “einfach auffe Fresse”, wie die Katja eben im ICQ antwortete *lol*

Jetzt sitz hier und warte, dass es 20.30Uhr wird. Da sind wir, also Silke, Fabian und ich, oben bei unseren Gasteltern (Unsere Vermieter, die sind aber irgendwie wie Gasteltern ^^) zum Käsespätzle essen eingeladen. Da werden dann eben auch noch so ein paar Dinge beredet. Hausregel und so… Bla bla bla =) Das Übliche eben. Ist aber auch wichtig, wollen ja alle keinen Stress miteinander.

Meine Erkältung ist auch schon etwas besser geworden. Nicht viel, aber ein wenig. Ne Rotznase hab ich immer noch. Fleißig telefoniert hab ich ja auch schon. Hab ja nun ne Festnetzflat und das hab ich dann mal ordentlich ausgenutzt. Es muss sich ja auch lohnen.

Mal gucken, ob ich heute sonst noch was schreibe. Ich muss aufjedenfall morgen um 9Uhr zum Frühstück im mathematischen Institut und ich hab noch gar keine Ahnung wo das ist, oder wie ich da hin komme. Muss also früh aufstehen. Bäh! Das bin ich ja so rein gar nicht mehr gewohnt.

 

Endlich angekommen! 10. Oktober 2009

Einsortiert unter: Freiburg,Unfug — OpheliaWinter @ 10:37
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Nun ist es also soweit. Nach zwei tränenreichen Verabschiedungen von meinen Eltern und Großeltern bin ich nun in Freiburg und nun bleibe ich auch hier. Irgendwie habe ich ein etwas mulmiges Gefühl so weit weg von Zuhause zu sein. Aber was ist denn nun eigentlich Zuhause?

Eigentlich ist mein neues Zuhause ja in Freiburg. Ich werde mit Sicherheit sehr oft den Satz “Ich geh dann mal nach Hause” verwenden, in welchem Zusammenhang auch immer und              gemeint wird immer mein Zimmer in Freiburg sein. Größtenteils zumindest, aberr hier ist ja gar nicht mein .Zuhause. Wollen wir doch mal gucken, was Wikipedia zu “Zuhause” sagt. Nichts konkretes. Man wird sofort zu “Heim” weitergeleitet, aber ein Heim kann ja so ziemlich alles sein. Dort wo man schläft z.B. Also ist das hier in Freiburg mein Heim, mein Wohnsitz oder meine Bleibe, aber nicht mein Zuhause. Mir fällt dazu grad auch noch ein toller Spruch ein “Home is where your heart ist” (- Zuhausee ist dort, wo dein Herz ist). Aber wenn ich nach diesem Spruch gehe, habe ich drei Zuhause (Wie ist eigentlich der Plural von Zuhause oO?). Mein Herz ist meinen Eltern, meinen Großeltern und bei meinem Freund. Also bin ich in drei Heimen wirklich zuhause bzw. fühle ich mich dort zuhause. Ich denke, dass es aber genau das ist, das dieser Spruch aussagen will. Zuhause ist dort wo dein Herz ist. Dort liebt man, wird geliebt und erfährt soviel Gutes, fühlt sich geborgen etc. Das heißt ja nicht, dass ich mich hier unwohl fühle, aber sagen wir es mal so, wie es ist. Es ist NICHT mein Zuhause =) Zuhause ist dort, wo meine liebe Familie ist, die ich über alles liebe <3

Aber nichts desto trotz werde ich das Beste aus meiner Situation hier machen. Nur weil ich mich hier nicht zuhause fühle, heißt es nicht, dass ich mich hier unwohl fühle. Ich freue mich aufs Studium und sogar ein bisschen auf Mathe. Ich bin gespannt, was die Zukunft so bringen wird.

 

Eine Woche Freiburg 26. September 2009

Einsortiert unter: Freiburg,Uni — OpheliaWinter @ 17:54
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Wer hätte das gedacht, aber die Woche Freiburg ist nun überlebt und gut überstanden. Mehr oder weniger gut… Diese Woche war sehr stressig. Dabei hatte ich mich ja schon sooo auf den Urlaub gefreut.  Aber beginnen wir mal von vorn.

1. Tag: Uff… 6 Stunden Fahrt. Endlich überstanden! Ihr glaubt gar nicht, wie anstrengend so eine ewig lange Fahrt sein kann, aber immerhin kamen wir gut durch. Dann mal auf zur Ferienwohnung. Diese hat sich zu einem kompletten Reinfall erwiesen. Die 55€ waren definitiv zuviel. Da hätte sogar die Jugendherberge mehr Komfort geboten und wäre weitaus billiger gewesen. Mein Bett war die “Schlafcouch”, die sich später als Klappliege (ohne Rost) erwiesen hat und in der Mitte hatte sie eine harte Kante. Ich konnte mir aussuchen, ob ich mir die Beine abklemme oder meine Schultern zerquetsche. Ich hab das täglich ausgetauscht. Essensreste auf dem Geschirr haben wir auch gefunden. Hätten ja gar nicht mehr Einkaufen gehen brauchen. Hmmm… Und jetzt stellt euch mal den Geruch von einem kleinen Badezimmer vor, ohne Fenster und eine kaputte Lüftung, die von drei Personen benutzt wurde. Lecker! Na ja… Mein kleines angemietetes Zimmer war dagegen eine reine Wohltat und schon ziemlich gut möbiliert. Auf meinem stand eine kleine Vase mit frischen Blümchen und einem kleinen Schild mit “Herzlich Willkommen”. Eine wunderbare Geste. Tag gerettet! Meine Vermieter waren leider noch unterwegs. Den Abend haben wir dann mit einem warmen Kakao in der Altstadt ausklingen lassen.

2. Tag: Was macht man in einer großen Stadt am Sonntag? Besorgungen konnten wir ja noch nicht machen, also sind wir ein wenig durch die Stadt Freiburg geschlendert und haben mal geschaut, wo die Uni und so ist. Die hatte ich ja bisher noch nicht zu Gesicht bekommen. Na ja… Nicht schön, aber selten. Hier lässt es sich zumindest studieren. Bei meinem Glück wohne ich auch nur 15 – 20 Min. zu Fuß von der Uni entfernt und die Straßnbahn bringt mich in 5 Min. zur Uni. Gar nicht mal so unpraktisch. Abends waren dann auch meine Vermieter wieder daheim und wir haben uns gut unterhalten und ein paar Dinge beredet.

3. Tag: Endlich Montag! Endlich Shopping! Jahaaaa… Aber nicht das Übliche. Jenny braucht einen Kleiderschrank. Wir sind zig Stunden in Freiburg rumgekurvt und ich kenne nun alle Secondhand – Läden. Wirklich jeden einzelnen! Aber selbst da habe ich keinen kleinen günstigen Kleiderschrank gefunden, der in das Zimmer passt. Ärgerlich. Aber IKEA hatte die Lösung. Dort habe ich dann einen kleinen Schrank gefunden, der meine Wünsche erfüllt hat. Zwar etwas klein, aber passt schon. Ein größerer Schrank hätte auch nicht gepasst.

4. Tag: Heute wurden die Ämter besucht. Im Studentenwerk musste ich noch ein paar Dinge abgeben, die für den BaFög – Antrag wichtig sind. Drückt mir die Daumen, dass ich davon jede Menge bekomme ^^. Zuerst war ich aber noch beim Wohnungsamt. Musste mich ja schließlich von Gelsenkirchen nach Freiburg ummelden.  Mal gucken, ob das so geht mit dem Zweitwohnsitz. Abwarten! Anschließend waren wir dann noch einkaufen. Wichtige Utensilien, die man so braucht und nicht ständig hin und her schleppen mag.

5. Tag: Schrank wurde bei IKEA gekauft, abgeholt und aufgebraut. Anschließend wieder einkaufen. Am Vortag wurde leider noch nicht alles gekauft. Aber auch hier hilft IKEA mal wieder. Habe dort fast den Rest bekommen. Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten.

6. Tag: Schauinsland heißt da tatsächlich ein Aussuchtspunkt. Wir also mit der Schauinslandbahn rauf auf den Berg. Immer mit dem Hintergedanke “Wenn jetzt die Gondel abstürzt…” und dann ab ins Tal gewandert. Auf kleinen Geröllsteinchen, die einen fast zu Fall bringen läuft es sich ja besonders gut. Glückicherweise ist keine gefolgen und alle Knochen sind heil geblieben. Wer hätte das gedacht? Eine kleine Stärkung im Cafe und dann den Berg rauf. Na denkste! Nach den ersten zwei Metern war ich schon sowas von tot, das könnt ihr mir glauben. Ich wäre am liebsten auf allen Vieren hochgekrabbelt. Irgendwie hab ich es dann doch geschafft und habe mir auf dem Gipfel fest vorgenommen endlich mal wieder mehr Sport zu machen. Meine Kondition war echt abartig. Da ging wirklich nichts mehr. Also wieder ab runter ins Tal mit der Bahn natürlich. Und wieder mit dem Gedanken “Wenn jetzt die Gondel abstürzt…” Irgendwie scheine ich neuerdings ein Problem mit Höhen zu haben, wenn ich keinen festen Boden unter den Füßen habe. Das muss ich mal genau beobachten.

7.Tag: Endlich nach Hause fahren!!! Juchuuuuu! Nach guten sechs Stunden Fahrt war es dann auch endlich so weit und wir waren wieder in Gelsenkirchen =) Und die beste Nachricht: Schalke hat gegen Dortmund gewonnen XD HA HAAAAA!!!!!

Ach ja… Und unser Navi heißt seit heute Helga XD

 

Auf nach Freiburg! 4. September 2009

Einsortiert unter: Freiburg,Uni — OpheliaWinter @ 13:36
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Tja, meinem Leben in Gelsenkirchen wird bald ein Ende bereitet. Bald ist es soweit. Klein – Jenny geht nach Freiburg? Warum? Zum Studieren natürlich. Und wo lässt es sich besser studieren als in Freiburg? Wahrscheinlich überall woanders auch * Kopf schüttel* Aber neiiiiin, ich bekomme ja ausgerechnet in Freiburg eine Zulassung. In Freiburg. Hallo? Hat jemand mal geguckt, wo das auf der Landkarte liegt? Also ich bitte euch. Im tiefsten Süden. Irgendwo im Nirgendwo. Mal abgesehen davon, brauche ich Ewigkeiten um nach Hause zu kommen, aber nach Frankreich, Schweiz, Liechtenstein und Österreich brauche ich weitaus weniger Zeit. Na ist das denn normal? Eigentlich nicht. Na ja, was soll ich machen? Hab ich eine andere Wahl? Ja! Und die wäre? Hartz 4? Will ich das? Nein! Also ab nach Freiburg. Aber ich muss ja zugeben, dass Freiburg auch ein schönes Pflaster Deutschlands ist. Ja, ich muss es zugeben. Ansonsten würde ich flunkern. Und das muss ja nicht sein. Nicht am Anfang meines Blogger – Lebens zumindest. Ich habe auch ein sehr schönes Zimmer gefunden. Altbau mit Balkon. 10 Min. Fußweg in die Altstadt, 120m zur Straßenbahn, 10 Min. mit der Bahn zu allen möglichen Fakultäten und in zwei Metern bin ich in Wald. Gut, ich hab geflunkert. Es sind drei Meter. Aber einfach nur traumhaft. Und die Altstadt ist auch sehr schön. Zu allen Übel wohne ich nur ein paar Minuten von “LUSH” entfernt. Eigentlich ganz toll, aber wenn man sich mal überlegt, das Studenten arm sind und “LUSH” teuer, werde ich mir wohl kaum was leisten können. Aber ich will mich da aufjedenfall mal bewerben. Vielleicht nehmen die mich ja und dann bekomm ich Mitarbeiterrabatt =) Das wäre so das Sahnehäubchen.

Na ja, aber so richtig aus dem Quark gekommen bin ich ja nun auch noch nicht. Ihr wisst ja immer noch nicht was ich studiere. Ein paar wissen es schon. Aber… *Trommelwirbel* Lehramt an Gymnasien für Erziehungswissenschaften und Geschichte als Hauptfächer und Mathe als Nebenfach. Die, die mich kennen werden schockiert sein, weil sie wissen, dass ich eine totale Matheniete bin. Aber ich habe ja eh nichts zu verlieren. Und Probieren geht über Studieren ^^. Also probier ich´s einfach mal aus. Wie es dann hinterher ausgegangen ist, werdet ihr mit Sicherheit erfahren. Vielleicht verstehe ich es ja auch aufeinmal. Momentan bin ich eigentlich sehr optimistisch, dass dort alles gut geht.

 

 
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